Ittlinger Joseph

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Biografie:
Quelle: Adolfo Hess, Saggi sulla psicologia dell'alpinista, 1914, Seite 327 ff (siehe Anhang)

Josef Ittlinger - 60 Jahre.
Vor kurzem feierte der bekannte Münchner Bergsteiger seinen 60. Geburtstag. Nach 1900 war er einer der ersten führerlosen Bergsteiger, der die damals schwersten Fahrten der Ost- -und Westalpen meisterte. Ittlinger vollführte mit Freunden u. a. die dritte Ersteigung der Guglia di Brenta, die zweite Ersteigung der Marmolata-Südwand auf der Leuchsführe und die dritte Begehung des Peuterygrates am Montblanc. Nach dem Weltkriege gelangen ihm noch eine Reihe von Erstersteigungen, besonders im Kaunergrat. Er gehört den Alpenvereinszweigen Bayerland und Berggeist an und leitete vor allem jahrelang des letzteren Geschicke. Wie gründlich Ittlinger die sportlichen Probleme durchdacht hat, beweist sein bewährtes Lehrbuch "Führerloses Bergsteigen". Ittlinger hat seine Bergfahrten aber auch wie selten einer mit empfindsamer Seele gemacht. Davon geben seine zwei Bücher „Von Menschen, Bergen und anderen Dingen" und "Ewige Berge" beredtes Zeugnis, die ausgezeichnete Schilderungen schwerster Fahrten, aber auch romantischer einsamer Wanderungen enthalten. Mit unseren Glückwünschen möchten wir die Anregung verbinden, daß diese wertvollen Schilderungen, die sich oft zu hoher dichterischer Schönheit erheben, eine Neuauflage erleben.
A. S.
Quelle: Mitteilungen des Deutschen Alpenvereins, Deutscher Bergsteigerverband im NS. Reichsbund für Leibesübungen 1939-40, Heft 9, Seite 153


Josef Ittlinger — 70 Jahre.
Josef Ittlinger zählte zu den aktivsten deutschen Führerlosen um die Jahrhundertwende. Er kann am 25. April in München seinen 70. Geburtstag feiern. Sein Fahrtenbuch ist voll großer Namen. Als Nachfolger von Ampferer-Berger und Leberle-Pfann führte er die dritte Seilschaft auf die Guglia di Brenta, auf den Pisciaduturm und auf den Bergerturm. 1905 gelang ihm mit Eichinger die Zweit-begehung der Leuchsroute durch die Marmolata-Südwand. Im gleichen Jahre beging er mit Pfann in den Westalpen das Whymper-Couloir der Aiguille Verte und als dritte Seilschaft den Peuterey-Grat des Montblanc. Nach 1920 gelangen ihm in den Ötztaler Bergen noch einige Neutouren. (Watzekopf, Schwabenkopf-Westgrat und Weißkugel-Südostkante.)
Einer der kühnsten Dolomitengeher der klassischen Zeit ist sinnige, gehaltvolle Veröffentlichungen („Von Bergen, Menschen und anderen Dingen", „Ewige Berge") und ein alpines Lehrbuch gemacht.
F. Sch.
Quelle: DAV Mitteilungen 1950, Heft 4, Seite 61


Josef Ittlinger
Am 10. Februar 1955 verstarb in München unser lieber Klubkamerad Josef Ittlinger im Alter von 75 Jahren. Seit der Jahrhundertwende gehörte er dem Österreichischen Alpenklub und der Alpenvereinssektion. Bayerland als Mitglied an und war Gründungs- und Ehrenmitglied des Alpenklubs Berggeist.
Weit über seine Heimatstadt hinaus hinterläßt Ittlinger in der Bergsteigerschaft, die ihn zu ihren Besten zählte, eine bedeutende Lücke, Der Mensch Ittlinger war eine große und starke Persönlichkeit, die geborene Führernatur mit seltener, hoher Begabung, Sein zielbewußtes Streben wie seine meisterhafte Rednergabe schufen ihm zahlreiche Freunde, und so verstand er es auch, in den jungen Bergkameraden jene heilige Begeisterung für seine Berge zu entflammen, welche ihn selbst zeit seines Lebens durchglühte.
Seine Bergsiege in den Ost- und Westalpen weisen eine stattliche Reihe von kühnen führerlosen Fahrten auf, die auch heute noch zu den klassischen Touren zählen. Aus der großen Tourenliste seien nur einige Höchstleistungen hervorgehoben. Die zweite Begehung des Leuchsweges durch die Marmolata-Südwand, eine der schwierigsten Dolomitenfahrten jener Zeit; dann die vierte Ersteigung der Guglia und noch viele bedeutende Dolomitengipfel auf besonderen Wegen. Nach diesen zahlreichen Felsfahrten hat Ittlinger seinen Weg von den schwierigsten Touren der Ostalpen zu den großen Eisbergen der Westalpen genommen. Zunächst stand er auf der Aiguille de Grepon und anschließend auf der Aiguille du Grand Dru. Nach schwierigsten Bergfahrten, darunter ausgewählt schönen Felsgestalten, kommt er wieder in die Westalpen, besteigt als Eingehtour mit Hans Pfann die Aiguille Verte, und nun kam die aufsehenerregende Bergsteigerfiat des Jahres 1905, beide führten die zweite führerlose Begehung des Peutereygrates zum Montblanc durch. Die folgenden Jahre suchte Ittlinger meist wieder die großen Gipfel ferner Alpengebiete auf, "die ihm Verlorenheit und Einsamkeit am Berg, weite Wege, die Romantik, die in der Ferne liegt, alles Anziehungen, der nicht wenige von den Menschen dauernd unterliegen, bieten", Nach einer Reihe großzügiger Fahrten in den Walliser Alpen: Weißhorn (1. führerloser Aufstieg über den Nordgrat), Matterhorn-Zmuttgrat mit teilweise neuem Weg; Dent Blanche usw., folgten in den Grajischen Alpen die Grivola (2. führerlose Ersteigung über den Nordgrat); Gran Paradiso über den Nordgrat; Monte Levanna, und in der Dauphin: Barre des Écrins und Meije-Überschreitung. Im zweiten Kriegsjahr 1915 kam Ittlinger zur Schneeschuhtruppe nach Immenstadt und Fischen im Allgäu, wo er als alpiner Führer mit 15 Gebirgsjägern bei Neuschnee die Überschreitung der Höfats und Trettach durchführte. Es folgten noch eine ganze Reihe solcher zum Teil schwieriger Übungsfahrten unter seiner Leitung. Im Juni 1916 kam er zur Westfront, konnte aber wegen Krankheit nicht weiter eingesetzt werden. Nun folgten Jahre der Besinnlichkeit, aber auch der Wunsch nach lichten Höhen, und fremdgebliebene Gebiete der Ostalpen gaben ihm neues, tiefes Erleben. Was ihm "der Berge Gunst" im reichsten Maße gewährte, das wollte er auch anderen offenbaren, und er wußte die Feder so gut zu führen wie das Seil und den Pickel, Ittlingers Bedeutung lag eben nicht einzig und allein in diesen Höchstleistungen am Berge. Er sah auch die alpinen Dinge von einer sehr hohen geistigen Warte aus und befaßte sich immer wieder eingehend mit der kulturellen Bedeutung des Alpinismus, was besonders bei seinen Vorträgen und in seiner alpinliterarischen Tätigkeit zur Auswirkung kam. Es ist hier nicht möglich, die ab 1906 in allen Fachzeitschriften usw. verstreuten zahlreichen Veröffentlichungen aufzuzählen. In unserer ÖAZ finden sich folgende Beiträge: "Der neue alpine Stil", 1907 "Alpine Impressionen", 1907; "Matterhorn über den Zmuttgrat", 1907; "Aus dem Kaunergrat (Vom Watzekopf zur Watzespitze)", 1921; "Eine Besteigung des Pizzo Tresero", 1927. Weitere 32 Aufsätze sind in der Festschrift "50 Jahre Berggeist" aufgeführt. Was Ittlinger über das Verhältnis Mensch und Berge schrieb, kam besonders in seinen beiden Büchern gebührend zum Ausdruck: "Von Menschen, Bergen und anderen Dingen", 222 5„ 1922, und "Ewige Berge" Erlebnisse und Gesichte", 236 5" 1922. Solche Werke hätten besser durch einen alpinen Verlag eine weit größere Verbreitung erfahren müssen. Tiefgründige Arbeit leistete Ittlinger auch in seinen weiteren Werken; "Alpinismus ein Ratgeber für Hochtouristen", 1908, 2. Auflage 1921; "Handbuch des Alpinismus", 1913; "Führerloses Bergsteigen", 1922.
Wie in seiner alpinen Laufbahn so hat er auch in seinem Berufe - er stieg zum Oberjustizamtmann auf — immer nur Ganzes geleistet, und es ist tief bedauerlich, daß es ihm nicht vergönnt war, die akademische Laufbahn einzuschlagen. Die Vorzüge des echten Bergsteigers hat Ittlinger auch in das häusliche Leben hinübergenommen. Was er für die Seinen, seiner Lebensgefährtin zu Berg und Tal war, für seine beiden Töchter in väterlicher Liebe tat, war weit mehr, als man von einem besorgten Vaterherz verlangen konnte. 1945 mußte er sein schönes Familienheim, das er mit aufbaute, trotzdem er politisch nicht belastet war, verlassen. Von diesem Zeitpunkt an verfolgten. ihn Schicksalsschläge, die ihn zusehends an seiner Nerven- und Körperkraft schwächten. Als dann 1954 doch endlich die Stunde der Rückkehr in sein Heim kam, brach schwere Krankheit über den einst so willensstarken Bergkämpfer herein, die ihm die letzten Kräfte nahm.
Die Berge haben einen ihrer glühendsten Bewunderer, einen ihrer eifrigsten Umwerber und die alpinen Vereine einen guten Bergkameraden verloren.
Paul Hübel
Quelle: Österreichische Alpenzeitung 1955, Folge 1282, Seite 134-135

Josef Ittlinger (+)
Kurz vor Vollendung des 75. Lebensjahres starb Ende Januar in München Josef Ittlinger. Über 50 Jahre war er Mitglied des österreichischen Alpenklubs, der Sektion „Bayerland“ des DAV und war auch Gründungsmitglied des „Alpenklubs Berggeist“. Mehrere Jahre war er Vorstand desselben und hat dessen Richtung wesentlich mitbestimmt.
Er war ein Bergsteiger von wirklichem Format. In fast allen Gebieten der Alpen war er tätig. Zahlreich sind die Neutouren, welche mit seinem Namen verbunden sind. Es würde zu weit führen, sie alle aufzuzählen. Nach der 2. Begehung des Leuchsweges durch die Marmolata-Südwand, welche damals als schwerste Dolomitenfahrt galt, erstieg er mit Hans Pfann die Aiguille Verte und macht dann mit ihm die 2. führerlose Begehung des Peuterey-Grates auf den Mont Blanc. Ein Jahr vorher hatte er schon Aiguille Grepon, Grand Dru und den
Weißen Berg erstiegen. 1906 besuchte er Berninagruppe und Bergell. Ein Jahr später enthält sein Tourenbericht eine Reihe großzügiger Fahrten im Wallis, darunter die 1. führerlose Begehung des Weißhorn-Nordgrates und den Zmuttgrat auf das Matterhorn mit teilweiser neuer Wegführung. Bis 1914 war er in ziemlich allen Gruppen
der Westalpen. Die zwangsläufige Unterbrechung seiner alpinen Tätigkeit durch den 1. Weltkrieg ließ seine Bergliebe nicht erlahmen. 1921, mit 41 Jahren also, ging er einen neuen Weg in der Silvrettagruppe und machte sieben Neutouren in den Ötztaler Alpen. Sein Können und eine erstaunliche Leistungsfähigkeit wußte er sich bis ins hohe Alter zu bewahren. Mit 69 Jahren führte er im Allgäu noch eine Felsfahrt, die selbst nach „moderner" Schwierigkeitsbewertung noch mit Schwierigkeitsgrad 3—4 eingestuft wird. Er wurde später von einem jüngeren Freund aufgefordert, eine etwas schwerere Fahrt mitzumachen, der er trotz seiner 70 Jahre als Zweiter voll gewachsen gewesen wäre. Er lehnte aber eine Beteiligung ab mit der Begründung, daß er keine Tour mache, die er nicht auch selbst führen könne. Welch hohe, beispielhafte Auffassung!
Es ist aber nicht nur seine Tourentätigkeit, die ihn über das Mittelmaß des Bergsteigers erhebt. Seine literarischen Arbeiten gehören zur wirklich guten alpinen Literatur. Zahlreich sind die feinsinnigen Aufsätze, die er im „Bergsteiger", in der „österreichischen Alpenzeitung“ und anderen Zeitschriften veröffentlichte. Kennzeichnend für seine Auffassung vom Bergsteigen war sein „Alpines Bekenntnis“ in Adolfo Heß’ „Sicologia dell’Alpinista" (Turin, 1914), in dem er u. a. schreibt: „Meine Absicht war, die ganzen Alpen kennenzulernen, alle großen Gruppen zu besuchen und überall die Berge zu besteigen, welche mir als die größten und schönsten erschienen, und wo es ging, ihre schwierigste Seite zu begehen.“ „Niemals habe ich Wert darauf gelegt, Erstbesteigungen zu machen; das wenige, was ich in der Hinsicht geleistet, ist mehr absichtslos geschehen."
Zu Standardwerken gehörten zum Zeitpunkt ihres Erscheinens seine alpinen Lehrbücher „Alpinismus" (1908), „Großes Handbuch des Alpinismus“ (1913), „Führerloses Bergsteigen" (1922).
Der Reichtum seiner Seele und die Gnade seiner Begabung fanden ihren schönsten Niederschlag in den beiden schöngeistigen Büchern „Von Menschen, Bergen und anderen Dingen“ (1922) und „Ewige Berge" (1924).
Einer der „Großen“ der Bergsteigergilde hat mit ihm Abschied von dieser Welt genommen. Vieles von seinem Geist und seinem schöp￾ferischen Wirken wird aber weiterleben, solange es Bergsteiger geben wird. Seinen Freunden wird darüber hinaus der Mensch Josef Ittlinger als Vorbild im Herzen bleiben bis zum Ende ihrer Tage.
Hans Hintermeier
Quelle: Der Bergsteiger 1954-55, Heft 07 April 1955

Josef Ittlinger (+)
Am 10. Februar starb in München Justizoberamtmann i. R. Josef Ittlinger. Seit der Jahrhundertwende gehörte er der Sektion Bayerland und dem AK Berggeist an. Ittlinger wird durch seine kühnen führerlosen Fahrten (2. Erkletterung der Marmolata-Südwand auf dem Leuchsweg, 3. Ersteigung der Guglia, 4. Begehung des Peutereygrates auf den Montblanc) und durch seine gehaltvollen Veröffentlichungen (?Von Bergen, Menschen und anderen Dingen", ?Ewige Berge" und die Lehrbücher ?Führerloses Bergsteigen" und ?Handbuch des Alpinismus") einer der Unvergessenen des deutschen Alpinismus bleiben.
Quelle: DAV Mitteilungen 1955, Heft 2, Seite 28


1901 1.Beg.Gamshalt-Nordgrat,III,2292m, (Wilder Kaiser)
1901 1.Beg.(Alleinbeg.)Abstieg Nördlicher Vajoletturm über Südwestwand,2810m, (Rosengarten)
1901 1.Beg.Laurinswand-Nordgipfel "Gebhardt-Ittlnger-Führe",2830m, (Rosengarten)
1902 4.Best.Campanile Basso (Guglia di Brenta)-Normalroute,IV+/A0,2883m, (Brenta)
1905 Best.Aiguille Verte,4121m, (Montblancgebiet)
1905 4.Beg.Montblanc-Péutéreygrat über Aiguille Blanche,4807m, (Montblancgebiet)
1905 4.Beg.Marmolata-Punta-Penia-Südwand "Alte Südwand",mit Leuchsausstieg,IV+,700 HM,3343m, (Dolomiten)
1907 2.Beg.u.1.Alleinbeg.Zugspitze-Nordgrat,2962m, (Wetterstein)
1908 Beg.und.Überschr.La Meije-Südwand,3983m, (Dauphiné)
1908 Best.Barre des Ecrins,4102m, (Dauphiné)
1908 2.führerlose Beg.Grivola-Nordgrat,3969m, (Grajischen Alpen)
1908 1.Beg.Piccolo Paradiso-Ostwand, (Grajischen Alpen)
1908 1.Beg.Gran Paradiso-Nordgratvariante,4061m, (Grajischen Alpen)
1912 1.Best.Punta della Sforzellina über Südgrat,3100m, (Ortler Alpen)
1915 Überschr.Höfats,2259m, (Allgäuer Alpen)
1915 Überschr.Trettachspitze,2595m, (Allgäuer Alpen)
1920 1.Beg.Wazekopf von der Wazekopfscharte,2915m, (Ötztaler Alpen)
1920 1.Überg.Watzekopf,2915m, zur Watzespitze,3532m, (Ötztaler Alpen)
1920 Beg.Watzespitze-Westgrat,3532m, (Ötztaler Alpen)
1920 1.Beg.Schwabenkopf-Westgrat,3379m, (Kaunergrat,Ötztaler Alpen)
1920 1.Beg.Weißkugel-Südostgrat,III,3739m, (Ötztaler Alpen)
1920 1.Best.Westliche (Höchste) Madatschspitze über Südwand und Westgrat,2891m,
(Ötztaler Alpen)
1922 1.Beg.Gsallkopf (Grießkogel)-Nordwestkante,3279m, (Ötztaler Alpen)
1922 1.Beg.Verpeilspitze-Nordwestwand "Ittlinger Anstieg",3425m, (Ötztaler Alpen)
1927 Best.Pizzo Tresero,3594m, (Ortler Alpen)
1.Beg.Grubenkarspitze-Nordostwand "Ittlinger-Sattler-Führe",2663m, (Karwendel)
Best.Montblanc über Dom de Gouter "Normalweg",4807m, (Montblancgebiet)
Best.Aiguille de Grepon,3482m, (Montblancgebiet)
Best.Aiguille du Grand Dru,3754m, (Montblancgebiet)
Überschr.Matterhorn-Zmuttgrat-Hörnligrat,4478m, (Walliser Alpen)
Überschr.Weißhorn Nordgrat-Ostgrat,4505m, (Walliser Alpen)
Best.Dent Blanche-Westwand und Westgrat,IV+,4356m, (Walliser Alpen)
Best.Levanna Orientale,3555m, (Paradisogebiet,Grajischen Alpen)
Best.Jungfrau,4158m, (Berner Alpen)
Best.Finsteraarhorn,4274m, (Berner Alpen)
Best.Schreckhorn über Schreckhorncouloir,4078m, (Berner Alpen)
Beg.Marmolata-Nordflanke,3343m, (Dolomiten)
Gerd Schauer, Isny im Allgäu



Geboren am:
25.04.1880
Gestorben am:
10.02.1955
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